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Registrierkassen Software Benutzerdokumentationen

Registrierkassen Software und Benutzerschnittstellen

Benutzerdokumentation von Software umfasst alle Darstellungen von Informationen über die Benutzung des Softwareprodukts. Beispiele dafür sind neben den Benutzerdokumentationen der Software auch die Symbole oder die Beschriftungen auf Geräten, Bildschirmanzeigen etc. alles typische Elemente der so genannten Benutzerschnittstelle. In diesem Sinne kann die Benutzerdokumentation von Software/Systemen in zwei Klassen eingeteilt werden:

Die Benutzerdokumentation von Registrierkassen Software, die in der Benutzerschnittstelle eines Systems enthalten und an die tatsächlichen Benutzung des Systems gebunden ist – computergestützte Dokumentation, wird als online-Dokumentation bezeichnet. Hier wird differenziert zwischen den Informationen die bei der Benutzung des Systems zur Verfügung steht, und den Informationen, die nur auf spezielle Anforderung durch den Benutzer des Systems angezeigt werden.

Die Benutzerdokumentation von Software, die von der Benutzung der Registrierkasse unabhängig zusätzlich vorhanden ist, wird als offline-Dokumentation bezeichnet.

Online-Dokumentation und offline-Dokumentation müssen beide den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Benutzer der Software gerecht werden. Dabei gibt es Bestrebungen, die offline-Dokumentation einer Software weitgehend überflüssig zu machen. Dadurch soll der Benutzer der Software von der Notwendigkeit befreit werden, zur Bedienung der/s Software/Systems zusätzlich ein dazugehöriges Benutzerhandbuch heranzuziehen.

Der Software-Lieferant/-Hersteller der Software kann bei einer online-Dokumentation leichter sicherstellen, dass Programm und Dokumentation zueinander passen, d. h. den gleichen Stand repräsentieren. Die online-Dokumentation wird dazu so erweitert, dass die Benutzung einer Software mit ihrer Hilfe allein möglich sein soll und tritt in verschiedenen Formen in einer Software auf: die Bildschirmmasken oder Formulare, die Systemmeldungen, die online-Dokumentation / - Handbücher, Hilfetexte und – Meldungen. Ein Teil dieser Darstellungen ist in jedem Fall bei der Benutzung der Software präsent (Bildschirmmasken, Systemmeldungen), andere Darstellungen werden nur auf ausdrückliche Anforderung des Benutzers der Software angezeigt (online-Dokumentation / Handbücher, Hilfetexte).

Der Benutzer der Software muss in diesem Fall wissen, wie diese Darstellungen aktiviert werden können. (Der Benutzer der Software muss wissen mit welchem Kommando das online – Handbuch angefordert wird und mit welcher Taste die „Hilfe“ aufgerufen wird.) Zu der Benutzerdokumentation einer Software gehören also in der Regel Elemente aus beiden Arten von Dokumentation.

Die Gestaltung von Benutzerschnittstellen ist zu einem erheblichen Teil eine Gestaltung der computergestützten Dokumentation innerhalb der Software. Anders ausgedrückt: Die Gestaltung der Dokumentation einer Software geht in die Gestaltung der gesamten Benutzerschnittstellen der Software über. Für die Entwicklung eines Handbuches für die Software wird der Informationsbedarf der Benutzer ermittelt und auf dieser Basis die Benutzerdokumentation der Software geplant.

Dieser Informationsbedarf der Benutzer der Registrierkasse spielt natürlich auch bei der Gestaltung der Benutzerschnittstellen eine wesentliche Rolle. Der Entwickler einer Benutzerschnittstelle für eine Software muss den jeweiligen Informationsbedarf der vorgesehenen Benutzer dieser Software antizipieren (voraussetzen, planen) und die als notwendig identifizierten Informationen in der Benutzerschnittstelle darstellen.<-->

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