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Artikel-Schlagworte: „Kasse“

Registrierkassen verschiedener Bauart

In Handel und Gastronomie hat sich über die Umsatzerfassungen, die über Registrierkassen und auch statistisch darstellen lassen, eine durchaus positive Steigerung des Umsatzvolumens feststellen lassen. Und das, weil bis weit ins vergangene Jahr hinein auf dem Arbeitsmarkt ein starker Zuwachs zu verzeichnen war. Die Arbeitslosenzahlen sanken stetig, weil nicht nur gut ausgebildete Fachkräfte eine Anstellung wechselten, sondern weil auch im weniger qualifizierten Bereich des Arbeitsmarktes viele neue Stellen geschaffen wurden. Diese stetigen Mehreinnahmen im privaten Bereich machten sich natürlich auch im Handel durch höhere Umsätze bemerkbar. Diese Umsatzentwicklung lässt sich jederzeit mit nachhalten, denn hierüber werden täglich die gesamten Verkäufe abgerechnet. Statistische Umsatzvergleiche beliebig festzulegender Zeiträume lassen sich mit netzwerkfähigen , die in leistungsfähige Kassensysteme zusammengefasst sind, gut darstellen. So ist es eben auch im vergangenen Jahr ein Leichtes gewesen, über steigende Umsätze die sinkende Arbeitslosigkeit zu bestätigen. Dabei sind nicht in jedem Betrieb des Einzelhandels so moderne zu finden. Insbesondere kleine Geschäfte wie Kioske nutzen älterer Bauart. Hiermit ist es oft lediglich möglich, die getätigten Verkäufe zu erfassen und aufzurechnen. Allerdings sind diese elektronischen durchaus auch in der Lage, die bargeldlose Zahlung mit Kredit- oder EC-Karte zu unterstützen. Hierzu wird ein Kartenlesegerät an die angeschlossen und eine Verbindung zu einer Bank des Vertrauens hergestellt. Dies geschieht meist über das Telefonnetz. Wenn dann ein Kunde mit der Karte zahlen möchte, wird in Echtzeit eine Bonitätsprüfung getätigt und der zu zahlende Betrag vom Bankkonto des Kunden abgebucht. Dieser Vorgang wird dann in der Kassensoftware dieser als Zahlungseingang hinterlegt und steht als solcher auch der Umsatzabrechnung bei Geschäftsschluss zur Verfügung. neuester Bauart, die sich auch schon durch ihr Design von herkömmlichen unterscheiden, sind netzwerkfähig und können sowohl als Einzel- wie auch in einem eingesetzt werden. Diese und vernetzten werden in Einzelhandelsunternehmen genutzt, die Regional oder auch überregional in Filialen ihre Waren anbieten. Mit diesen in einer Filiale kann sehr viel mehr Arbeitserleichterung geschaffen werden. So ist es möglich, dass die Betriebszentrale über einen online-Anschluss einen ständigen Zugriff auf die jeweilige Kassensoftware der Filial- hat. So können Preis- und Warenlisten, die in den vor Ort hinterlegt sind, jederzeit von zentraler Stelle aus aktualisiert werden. Im Gegenzug kann über die Arbeitszeit der Mitarbeiter erfasst und an den Betrieb übermittelt werden. Retourenzählungen des Tages können ebenso mit modernen im erfasst und an das Hauptgeschäft gesendet werden, wie auch Bestellungen getätigt werden können. In der Kassensoftware netzwerkfähiger können hierfür Bestellformulare hinterlegt sein, die auch (teil-) automatisch ausgefüllt werden können. Allein im Einzelhandel gibt es also schon verschiedenste und , die je nach Baureihe eben auch zusätzliche Arbeitserleichterungen und Unterstützung verschiedener Arbeitsabläufe ermöglichen.

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Registrierkassen beim Traditionsbäcker

Auch Bäckereien, die schon seit Generationen in familiärer Tradition geführt werden, nutzen Registrierkassen, um ihre Bareinnahmen ordentlich abrechnen zu können. Eine alteingesessene Bäckerei bietet nicht nur traditionsreiche Rezepturen, sondern auch Unternehmensstrukturen, die durchaus gefestigt sind. Mit einem Kundenstamm, der die traditionelle Backkunst und die hohe Qualität zu schätzen weiß, ist der Traditionsbäckerei ein gewisser Umsatz sicher. Da aber Qualität und Tradition ihren Preis haben, gehen immer mehr Kunden, insbesondere junge Leute und junge Familien zu SB-Bäckern, die mit Discounterpreisen eine ernstzunehmende Konkurrenz für Traditionsunternehmen der Branche darstellen. Darum ist es auch hier nicht nur sinnvoll, sondern auch nötig, mit moderner Technik zu arbeiten. Da sind insbesondere moderne eine erhebliche Unterstützung bei der Kostenkontrolle. Die leistungsfähige Kassensoftware einer ermöglicht nicht nur wie bisher die Erfassung aller Umsätze. Es ist auch möglich, weitere Arbeitsabläufe zu vereinfachen, wie beispielsweise die Warenkontrolle über die Kassensoftware abzuwickeln. Mit diesen und weiteren Möglichkeiten, über moderne Verwaltungsaufgaben zu erledigen, entfallen Anschaffungs- und Folgekosten für zusätzliche Geräte und Softwarelösungen. Desweiteren können mit Hilfe von insgesamt Arbeitsabläufe so vereinfacht und verkürzt werden, dass eben hierdurch Arbeitsaufwand und damit Personalkosten eingespart werden können. Damit können dann auch traditionsreiche Bäckereien Kosten senken und dies über niedrigere oder wenigstens nicht steigende Preise an ihre Kunden weitergeben. Hinzu kommt, dass dadurch Arbeitsplätze gesichert werden können. Und das ist gerade jetzt zu Krisenzeiten sehr wichtig, um den Spaß an der Arbeit bei den Mitarbeitern aufrecht zu erhalten. Sicher sind nicht das Allheilmittel, um einer Krise zu entgehen. Aber mit Hilfe moderner können eben viele Kosten so gesenkt werden, dass sie nicht überhand nehmen. So ist es zum Beispiel möglich, auch in einer kleinen familiengeführten Bäckerei sinkende Rohstoffpreise in die Kalkulation von Verkaufspreisen einzubeziehen, was sich dann natürlich in der Bilanz der Umsatzerlöse bemerkbar macht.

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In der Gastronomie ist eine gute Kassensoftware unverzichtbar

Die momentane globale Wirtschaftskrise hat im Prinzip vor etwa zwei Jahren mit einer Immobilien- und Bankenkrise in den USA begonnen. Seinerzeit waren wahllos Darlehen an Privatleute vergeben worden, womit selbige ein Eigenheim finanzieren wollten. Dass viele aber von vornherein gar nicht in der Lage waren, diese Kredite zurückzuzahlen, wurde von den Banken nicht überprüft oder schlicht ignoriert. Zusätzlich wilde und äußerst riskante Spekulationen an den internationalen Finanzmärkten gingen reihenweis schief, und so war der Beginn der Krise mit der Insolvenz mehrerer großer US-Banken besiegelt. Und noch immer ist in den USA diese Bankenkrise nicht überwunden. Mindestens eine Bank hat im ersten Quartal dieses Jahres ein sattes Defizit erwirtschaftet. Dass sich das in den USA und in Folge dessen dann auch in Europa bemerkbar machen wird, dürfte nicht verwundern. Denn irgendwie sind ja alle Wirtschaftssysteme voneinander abhängig. Und da macht sich dann schnell ein Umsatzdefizit einer Bank hier ganz schnell in Umsatzrückgängen in Handel und Gastronomie da bemerkbar. Über die leistungsfähige Kassensoftware eines modernen Kassensystems kann über definierte Zeiträume statistisch der Umsatz eines jeden Tages erfasst werden. Die Darstellung kann über einen Monitor an der ebenso erfolgen, wie auch ein Ausdruck dieser statistischen Erhebung möglich ist. Natürlich ist es die Hauptaufgabe eines jeden Kassensystems und einer jeden , Verkaufsvorgänge zu registrieren und aufzurechnen. Insbesondere in der Gastronomie sind aber mit einem modernen eben auch statistische Erfassungen von Umsätzen ebenso möglich, wie die Darstellung einer Statistik über Gästezahlen und deren Bestellverhalten. Auch kann eine online-Verbindung über die Kassensoftware beispielsweise zu Getränkelieferanten eingerichtet werden. Darüber kann die regelmäßige Getränkebestellung erledigt werden. Auch eine Leitung von der zu Lieferanten aus der Region ist sinnvoll, die Gemüse und Fleischwaren anbieten. Regionale Spezialitäten werden bei Gästen der Gastronomie immer beliebter, da die regionale Küche in Privathaushalten immer mehr verschwindet. Denn immer weniger Menschen haben Zeit und Lust, daheim am Herd zu stehen. Gegessen wird aber gern, und so ist die Alternative eben der eine oder andere Restaurantbesuch. Fertiggerichte aus dem Einzelhandel werden während der Arbeitszeit genutzt, die frische und regionale Kochkunst wird dann während der Freizeit in der Gastronomie mit Genuss genossen. Ein in der Gastronomie ist auch dafür prädestiniert, die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter zu verwalten. Außerdem kann die Kassensoftware moderner auch die Warenhaltung von der Bestellung bis hin zum Verkauf betreuen und einen immer aktuellen Warenbestand anzeigen. Zusätzlich können mobile in der Gastronomie den Servicekräften viele Wege ersparen. Denn die Bestellung wird wie statt seinerzeit mit Block und Stift nun mit der mobilen über ein Touchscreen-Display aufgenommen und via Funksignal gleichzeitig zur Küche, zur Zapfanlage und zur Kassensoftware übertragen. Der jeweilige Weg, die Bestellung abzugeben beziehungsweise im über die Tastatur erfassen zu müssen, wird eingespart. Dadurch kann die gewonnene Zeit der weiteren Gästebetreuung und zusätzlicher Bestellungserfassungen gewidmet werden.

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Kassen, Registrierkasen und Kassensysteme im Einzelhandel

Der Einzelhandel ist ein breites Spektrum an Fachhändlern verschiedenster Branchen. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es über zweihundert Branchen, in denen Einzelhändler tätig sind. Dann wird auch noch unterschieden zwischen Fachhändlern, die auf den Verkauf einer Warengruppe spezialisiert sind, und Waren-/Kaufhäusern, die aus mehreren Branchen ein großes Warenspektrum anbieten. Bäckereien und Spielwarenläden sind beispielsweise Fachgeschäfte. Lebensmittelsupermärkte hingegen sind der Kategorie Warenhaus zuzuordnen. Alle haben gemeinsam, dass eine Kasse genutzt wird, um die Verkäufe zu registrieren und für eine Tagesabrechnung aufzusummieren. Zum Geschäftsschluss wird täglich ein Vorgang in der Kassensoftware gestartet, womit sämtliche Verkaufsvorgänge des Tages auf einen fortlaufenden Bon gedruckt wird. Daran anschließend werden aufgelistet die Anzahl der Verkaufsvorgänge, die Anzahl der verkauften Artikel, die Einzelpreise netto und brutto, die Steuersätze und -beträge, sowie die jeweiligen Gesamtbeträge und der Gesamtbetrag dessen, was als Bargeld in der sein sollte. Fachgeschäfte, insbesondere die kleineren Betriebe, nutzen meist , wie sie schon seit vielen Jahren zur Verfügung stehen. Eine ist im Prinzip auch völlig ausreichend dafür, was leisten können müssen, nämlich das registrieren und aufsummieren die während der Ladenöffnungszeiten getätigten Verkäufe. Mittelständische Einzelhändler, die wenige Filialen im Ort oder in der Region unterhalten, sind häufig mit netzwerkfähigen Registrierkassen ausgerüstet, die eine online-Verbindung der Filialen untereinander und von jeder Filiale zum Hauptbetrieb besitzen. Dadurch ist es möglich, dass von der Betriebszentrale aus auf der Kassensoftware für jedes Geschäft Preise in der für alle Filialen greifbaren Datenbank aktualisiert werden können. Auf dem sehr umfangreichen Tastenfeld einer netzwerkfähigen sind häufig verkaufte Waren auf einzelnen Tasten hinterlegt, so dass die Registrierung mit einem Tastendruck erfolgt. Auch die Zuordnung zu Warengruppen ist damit schon erledigt. Mancher Vorgang kann bei diesen auch über einen TouchScreen-Bildschirm getätigt werden. Die Arbeitszeiterfassung ist mit diesen Kassensystemen ebenso möglich, wie bei einem , das in großen Kaufhauskonzernen genutzt wird. Allerdings werden hier anstelle netzwerkfähiger eher Netzwerkkassen genutzt, die noch mehr die Arbeitsabläufe in den Geschäften erleichtern können. Mobile oder stationäre Scanner erfassen an den -Plätzen die an den Waren angebrachten Barcodes, die identische Daten wie in der Kassensoftware hinterlegt aufweisen. Dadurch können durch die Erfassung mit Scannern die Datenbanken aktualisiert werden. Denn bei Wareneingängen werden in einer Datenbank die Waren als Zugang hinterlegt und bei Verkäufen durch ein Signal als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist statistisch immer ein aktueller Warenbestand abrufbar. Wenn dann eine Inventur stattfindet, sollten die tatsächlichen Warenbestände mit den Daten in der Kassensoftware übereinstimmen. Bei netzwerkfähigen ist im die Kontrolle über die Warenbewegungen ebenso möglich, wie beschrieben auch bei den Netzwerkkassen, die als miteinander verbunden sind. Außerdem können Filialen über ein Kontakt zueinander aufnehmen und über die Kassensoftware schon erkennen, ob aus dem Warenbestand heraus von Filiale zu Filiale etwas umgebucht werden und man sich gegenseitig mit verschiedenen Artikeln aushelfen kann.

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Kassen im Klosterhotel

Es gibt Hotels in den verschiedensten Regionen und in unterschiedlichsten Gebäuden. So manches Kongresshotel entstand in den vergangenen Jahren ganz neu, weil im Zuge eines Umbaus von Messehallen und veränderten Geländestrukturen das Angebot für einen Neubau schlicht gut war. Aber es gibt auch das ganze Gegenteil eines Neubaus. So manches Hotel hat sich hinter altehrwürdigen Klostermauern niedergelassen. Natürlich musst die Bausubstanz zunächst auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Aber dann konnte es mit den Umbaumaßnahmen beginnen. Um eine erforderliche Dämmung zu erreichen, wird an so manchem Gemäuer eine entsprechende Baumaßnahme stattfinden. Auch die Fenster waren möglicherweise zu erneuern. Danach konnte die Einrichtung beginnen. Ich denke, dass ein Hotel im Kloster wenn nicht klösterlich aber doch wenigstens klassisch und konservativ einzurichten ist. Die Gästezimmer können während der Umbauphase natürlich schon so gestaltet werden, dass sie nicht so klein sind, wie die Schlafkammern der Nonnen oder Mönche, die vorher hier gelebt haben. Gästezimmer sind größer zu gestalten, und auch in einem Klosterhotel darf es üblich sein, dass jedem Gästezimmer ein eigenes Bad angegliedert ist. Wenn die Einrichtung eines Klosterhotels auch optisch dem Rahmen des Gebäudes angepasst wird, so werden wohl aber gute Materialien genutzt und auch ergonomische Erkenntnisse umgesetzt. In der Eingangshalle eines Klosterhotels stelle ich mir vor, dass der Rezeptionsbereich massiv gestaltet ist, den ankommenden Gast aber nicht gleich umhaut. Denn rustikale Einrichtungen, insbesondere in alten Gebäuden mit großen Räumen haben durchaus ihren Reiz. Massige Sessel in einer Sitzgruppe laden in der Hotellobby zu einer kurzen Pause ein, der Empfangstresen dürfte zwar ebenso stämmig sein, aber dennoch den Gast nicht erschlagen. Am Tresen werden die Gäste von Empfangsmitarbeitern begrüßt. Sofern die Daten des Gastes bei der Reservierung oder Buchung noch nicht ins erfasst wurden, wird das bei der Ankunft getan. Die Buchung eines Zimmers im Hotel kann oft schon über das Internet erfolgen. Dadurch werden die Daten der Gäste bereits in die Kassensoftware übertragen, womit das Einchecken dann weniger zeitaufwändig ist. und Kassensoftware in Hotels sind sehr vielseitig. Sie können nicht nur die Daten der Gäste bei der Ankunft erfassen und zur Abreise eine detaillierte Rechnung erstellen. In Hotel-Kassensystemen kann auch die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter erfolgen. Ebenso kann die Bewegung der Hotelwäsche über die Kassensoftware statistisch nachvollzogen werden. Im Hotelrestaurant kann eine mobile Kasse genutzt werden, die die Bestellungen zur zeitnahen Zubereitung per Funk an die Küche übermittelt. Auch über eine Funkverbindung werden die Daten dann der Kassensoftware zugetragen. Dort können sie zu einer separaten Rechnung zwischengespeichert oder der Hotelrechnung des Gastes zugeordnet werden. Eine netzwerkfähige Registrierkasse kann bei Sonderveranstaltungen zum Einsatz kommen. Bei einer Veranstaltung im Freien kann eine die Verkäufe von Getränken aufsummieren. Durch die Netzwerkfähigkeit von können die Daten ohne Zeitverzug in der Kassensoftware zur Verbuchung hinterlegt werden.

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