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Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“

Kassen, Registrierkasen und Kassensysteme im Einzelhandel

Der Einzelhandel ist ein breites Spektrum an Fachhändlern verschiedenster Branchen. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es über zweihundert Branchen, in denen Einzelhändler tätig sind. Dann wird auch noch unterschieden zwischen Fachhändlern, die auf den Verkauf einer Warengruppe spezialisiert sind, und Waren-/Kaufhäusern, die aus mehreren Branchen ein großes Warenspektrum anbieten. Bäckereien und Spielwarenläden sind beispielsweise Fachgeschäfte. Lebensmittelsupermärkte hingegen sind der Kategorie Warenhaus zuzuordnen. Alle haben gemeinsam, dass eine Kasse genutzt wird, um die Verkäufe zu registrieren und für eine Tagesabrechnung aufzusummieren. Zum Geschäftsschluss wird täglich ein Vorgang in der Kassensoftware gestartet, womit sämtliche Verkaufsvorgänge des Tages auf einen fortlaufenden Bon gedruckt wird. Daran anschließend werden aufgelistet die Anzahl der Verkaufsvorgänge, die Anzahl der verkauften Artikel, die Einzelpreise netto und brutto, die Steuersätze und -beträge, sowie die jeweiligen Gesamtbeträge und der Gesamtbetrag dessen, was als Bargeld in der sein sollte. Fachgeschäfte, insbesondere die kleineren Betriebe, nutzen meist , wie sie schon seit vielen Jahren zur Verfügung stehen. Eine ist im Prinzip auch völlig ausreichend dafür, was leisten können müssen, nämlich das registrieren und aufsummieren die während der Ladenöffnungszeiten getätigten Verkäufe. Mittelständische Einzelhändler, die wenige Filialen im Ort oder in der Region unterhalten, sind häufig mit netzwerkfähigen Registrierkassen ausgerüstet, die eine online-Verbindung der Filialen untereinander und von jeder Filiale zum Hauptbetrieb besitzen. Dadurch ist es möglich, dass von der Betriebszentrale aus auf der Kassensoftware für jedes Geschäft Preise in der für alle Filialen greifbaren Datenbank aktualisiert werden können. Auf dem sehr umfangreichen Tastenfeld einer netzwerkfähigen sind häufig verkaufte Waren auf einzelnen Tasten hinterlegt, so dass die Registrierung mit einem Tastendruck erfolgt. Auch die Zuordnung zu Warengruppen ist damit schon erledigt. Mancher Vorgang kann bei diesen auch über einen TouchScreen-Bildschirm getätigt werden. Die Arbeitszeiterfassung ist mit diesen Kassensystemen ebenso möglich, wie bei einem , das in großen Kaufhauskonzernen genutzt wird. Allerdings werden hier anstelle netzwerkfähiger eher Netzwerkkassen genutzt, die noch mehr die Arbeitsabläufe in den Geschäften erleichtern können. Mobile oder stationäre Scanner erfassen an den -Plätzen die an den Waren angebrachten Barcodes, die identische Daten wie in der Kassensoftware hinterlegt aufweisen. Dadurch können durch die Erfassung mit Scannern die Datenbanken aktualisiert werden. Denn bei Wareneingängen werden in einer Datenbank die Waren als Zugang hinterlegt und bei Verkäufen durch ein Signal als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist statistisch immer ein aktueller Warenbestand abrufbar. Wenn dann eine Inventur stattfindet, sollten die tatsächlichen Warenbestände mit den Daten in der Kassensoftware übereinstimmen. Bei netzwerkfähigen ist im die Kontrolle über die Warenbewegungen ebenso möglich, wie beschrieben auch bei den Netzwerkkassen, die als miteinander verbunden sind. Außerdem können Filialen über ein Kontakt zueinander aufnehmen und über die Kassensoftware schon erkennen, ob aus dem Warenbestand heraus von Filiale zu Filiale etwas umgebucht werden und man sich gegenseitig mit verschiedenen Artikeln aushelfen kann.

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Kassen im Klosterhotel

Es gibt Hotels in den verschiedensten Regionen und in unterschiedlichsten Gebäuden. So manches Kongresshotel entstand in den vergangenen Jahren ganz neu, weil im Zuge eines Umbaus von Messehallen und veränderten Geländestrukturen das Angebot für einen Neubau schlicht gut war. Aber es gibt auch das ganze Gegenteil eines Neubaus. So manches Hotel hat sich hinter altehrwürdigen Klostermauern niedergelassen. Natürlich musst die Bausubstanz zunächst auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Aber dann konnte es mit den Umbaumaßnahmen beginnen. Um eine erforderliche Dämmung zu erreichen, wird an so manchem Gemäuer eine entsprechende Baumaßnahme stattfinden. Auch die Fenster waren möglicherweise zu erneuern. Danach konnte die Einrichtung beginnen. Ich denke, dass ein Hotel im Kloster wenn nicht klösterlich aber doch wenigstens klassisch und konservativ einzurichten ist. Die Gästezimmer können während der Umbauphase natürlich schon so gestaltet werden, dass sie nicht so klein sind, wie die Schlafkammern der Nonnen oder Mönche, die vorher hier gelebt haben. Gästezimmer sind größer zu gestalten, und auch in einem Klosterhotel darf es üblich sein, dass jedem Gästezimmer ein eigenes Bad angegliedert ist. Wenn die Einrichtung eines Klosterhotels auch optisch dem Rahmen des Gebäudes angepasst wird, so werden wohl aber gute Materialien genutzt und auch ergonomische Erkenntnisse umgesetzt. In der Eingangshalle eines Klosterhotels stelle ich mir vor, dass der Rezeptionsbereich massiv gestaltet ist, den ankommenden Gast aber nicht gleich umhaut. Denn rustikale Einrichtungen, insbesondere in alten Gebäuden mit großen Räumen haben durchaus ihren Reiz. Massige Sessel in einer Sitzgruppe laden in der Hotellobby zu einer kurzen Pause ein, der Empfangstresen dürfte zwar ebenso stämmig sein, aber dennoch den Gast nicht erschlagen. Am Tresen werden die Gäste von Empfangsmitarbeitern begrüßt. Sofern die Daten des Gastes bei der Reservierung oder Buchung noch nicht ins erfasst wurden, wird das bei der Ankunft getan. Die Buchung eines Zimmers im Hotel kann oft schon über das Internet erfolgen. Dadurch werden die Daten der Gäste bereits in die Kassensoftware übertragen, womit das Einchecken dann weniger zeitaufwändig ist. und Kassensoftware in Hotels sind sehr vielseitig. Sie können nicht nur die Daten der Gäste bei der Ankunft erfassen und zur Abreise eine detaillierte Rechnung erstellen. In Hotel-Kassensystemen kann auch die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter erfolgen. Ebenso kann die Bewegung der Hotelwäsche über die Kassensoftware statistisch nachvollzogen werden. Im Hotelrestaurant kann eine mobile Kasse genutzt werden, die die Bestellungen zur zeitnahen Zubereitung per Funk an die Küche übermittelt. Auch über eine Funkverbindung werden die Daten dann der Kassensoftware zugetragen. Dort können sie zu einer separaten Rechnung zwischengespeichert oder der Hotelrechnung des Gastes zugeordnet werden. Eine netzwerkfähige Registrierkasse kann bei Sonderveranstaltungen zum Einsatz kommen. Bei einer Veranstaltung im Freien kann eine die Verkäufe von Getränken aufsummieren. Durch die Netzwerkfähigkeit von können die Daten ohne Zeitverzug in der Kassensoftware zur Verbuchung hinterlegt werden.

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